Kryptomarkt im Monat März

Leena ElDeeb, 21Shares
Leena ElDeeb /Bild: 21Shares
  • NTFs zur Spendensammlung und Sicherung der historischen Ereignisse zum Ukraine-Konflikt
  • Krypto-Adoptionsbemühungen in der EU, dem Vereinigten Königreich und Dubai

Zusammenfassung der Ereignisse am Kryptomarkt im vergangenen Monat

Die Kursentwicklung an den Märkten im März verlief im Vergleich zum Vormonat Februar progressiv. Die Marktkapitalisierung der gesamten Krypto-Industrie bewegte kurz vor Ende des Monats März in einem Bereich über 2 Billionen US-Dollar. In diesem Monat war auch die Korrelation zwischen Kryptowährungen und Tech-Aktien am höchsten, wie in der folgenden Grafik zu sehen ist: Die Korrelation ist umso höher, je näher sie bei Eins liegt, und umso geringer ist, je näher sie bei null liegt. Damit ist die Verbindung zwischen Bitcoin und dem S&P 500 immer noch relativ schwach.
Im Verlauf des vergangenen Monats waren auch im Ethereum-Netzwerk viele Entwicklungen zu beobachten, die den Hype in diesem Ökosystem angeheizt haben. Einer der größten Fortschritte ist die seit langem erwartete Einführung des Proof-of-Stake-Verfahrens, die sich mit einem Anstieg von 15,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat deutlich auf die Kursentwicklung des zweitgrößten Krypto-Assets ausgewirkt hat.

Das ukrainische NFT-„Museum of War“

Vergangene Woche am 30. März fand der erste Verkauf eines NFT im Rahmen des ukrainischen „Museum of War“, eines NFT-Projekts, das den Krieg dokumentieren soll, statt. Die ukrainische Regierung hat sich zu diesem Zweck mit Fair.xyz, einem One-Stop-Shop für NFTs, zusammengetan, um eine Zeitleiste mit Collagen und Bildern zu erstellen, die die russische Invasion der Ukraine dokumentieren. Diese werden als Token, digitale Assets, auf der Ethereum-Blockchain verkauft. Die Regierung geht davon aus, mit dem „Museum of War“, das 5.000 bis 7.000 NFTs zu einem Stückpreis von etwa 450 US-Dollar anbietet, mindestens zwei Millionen US-Dollar einzunehmen.
 
Laut dem stellvertretenden Minister für digitale Transformation der Ukraine spielt Krypto bei der Verteidigung der Ukraine eine wichtige Rolle. Obwohl die in Kryptowährungen getätigten Spenden im Wert von knapp 72 Millionen US-Dollar im Vergleich zu den in Fiatwährungen getätigten Zuwendungen nur einen kleinen Bruchteil darstellen, betonten die ukrainischen Behörden, dass es die Geschwindigkeit und die einfache Nutzung von Kryptotransaktionen sei, die dem kriegsgebeutelten Land wirklich geholfen habe.

NFT zur Sicherung historischer Fakten

Der Einsatz von Kryptowährungen zum Zwecke humanitärer Hilfe scheint angesichts der ukrainischen Notlage jedoch in zweierlei Hinsicht sinnvoll zu sein. So soll das „Museum of War“ die Erinnerung an die realen Ereignisse bewahren, wahrheitsgemäße Informationen in der globalen digitalen Gemeinschaft verbreiten und gleichzeitig Spenden sammeln. Dies ist nicht das erste Beispiel für einen solchen die historischen Ereignisse erhaltenden Anwendungsfall in der Kryptoindustrie.
 
Auch das Krypto-Projekt Arweave hat mittlerweile über 41 Millionen Dateien hochgeladen, um die anhaltende Krise zu dokumentieren. Arweave beschreibt sich selbst als eine globale, permanente Festplatte, die auf der Blockchain aufgebaut ist, und ist ein dezentrales Speicherprotokoll, das entwickelt wurde, um skalierbare und permanente On-Chain-Datenspeicherung nachhaltig bereitzustellen. Die Anwendungsfälle der Blockchain-Technologie und der Web-3-Tools im Zuge geopolitischer Konflikte finden nun deutlicheren Nachhall. Wir haben unsere Thesen zu Arweave in der fünften Ausgabe unseres State of Crypto dargelegt.
 
Aus dem gleichen philanthropischen Beweggrund hat auch die Kryptobörse Uniswap eine vergleichbare Funktion eingeführt, mit der Spenden in Ethereum für die Ukraine gesammelt werden sollen. Die Funktion tauscht automatisch jeden der bei Uniswap gelisteten Token in ETH für die Ukraine um.

Sanktionen treffen russische Staatsbürger und Organisationen

Am 7. März gab Coinbase bekannt, dass es mehr als 25.000 Wallet-Adressen blockieren würde, wenn diese mit Russen oder russischen Organisationen verbunden sind. Coinbase zufolge stehen diese im Verdacht, in illegale Aktivitäten verwickelt zu sein. Vor dem Hintergrund der eskalierenden Diskussion über Sanktionen ging der NFT-Marktplatz OpenSea in ähnlicher Weise vor und deaktivierte Konten mit Sitz im Iran – ohne vorherige Ankündigung oder Erklärung. Hier waren solche Nutzer betroffen, die in einem anderen sanktionierten Staat ansässig waren. Darüber hinaus schränken zwei grundlegende Teile des Ethereum-Ökosystems, Infura und MetaMask, den Zugang zu Nutzern in bestimmten geografischen Gebieten ein, scheuen sich jedoch, dazu konkrete Angaben zu machen.
 
Wie in unserem State of Crypto bereits konstatiert, wird die Dezentralisierung der Krypto-Web-Entwicklungslayer der entscheidende Faktor sein, um das volle Potenzial des Web3 zu erschließen. Es gibt Konkurrenten und Alternativen zu Infura. Dazu gehört beispielsweise Pocket Network, das versucht, das TCP/IP (Netzwerkprotokolle) der Web3-Knoteninfrastruktur zu bilden – ein sogenanntes Multi-Chain-Relay-Protokoll, das Anreize für RPC-Knoten (interne Systementitäten für die System-zu-System Kommunikation) schafft, um dApps und ihren Nutzern einen unaufhaltsamen Web3-Zugang zu bieten.

Schaden die Sanktionen der russischen Opposition?

Am 11. März, als die russische Invasion in die vierte Woche ging, wurde bekannt, dass vermögende Russen in der vergangenen Woche versuchten, über Kryptounternehmen in Dubai Kryptowährungen im Wert von mehreren Milliarden Dollar zu liquidieren. Eine Woche später erklärte Michael Chobanian, Gründer von KUNA Exchange, gegenüber US-Senatoren anlässlich einer Anhörung über die Rolle von Krypto-Vermögenswerten bei der Verfolgung illegaler Finanzgeschäfte, dass es viele Russen innerhalb und außerhalb Russlands gebe, die stark auf Krypto angewiesen seien. Diese Russen würden die Opposition zu Putins Regime darstellen, die negativ betroffen sein werden, wenn man eine Gesetzgebung entwerfe, die russische Nutzer gänzlich ausschließe. Dadurch würde man auch die Möglichkeit einer Opposition zum Sturz dieses Regimes zunichte gemacht werden. Chobanian bestritt zudem, dass die russische Regierung die Sanktionen mit Hilfe von Krypto-Assets umgehen könne und erklärte, dass es praktisch unmöglich sei, große Geldbeträge von Fiat in Krypto-Assets zu transferieren.
 
Bereits im Jahr 2020 wies Eliezer Ndinga, unser Director of Research, darauf hin, dass führende Politiker aus dem Iran, Malaysia, der Türkei und Katar die Nutzung Kryptowährungen als Ersatz für den US-Dollar in bilateralen Handelsabkommen in Erwägung ziehen. In einer Konferenz am 24. März gab der Vorsitzende des russischen Duma-Ausschusses für Energie bekannt, dass das Land beabsichtige, gegenüber seinen Verbündeten nachsichtiger zu sein und sein Öl gegen Lira, Yuan und Bitcoin an die Türkei und China zu verkaufen. Für Länder, die Sanktionen gegen Russland verhängen, wären das entweder Gold oder Rubel. Da sowohl das Vereinigte Königreich als auch die USA bereits ein Verbot für russisches Öl verhängt haben, befindet sich die EU nun in einer Zwickmühle. Russland versorgt Europa mit einem Viertel seines Öls, was die Spaltung der EU in dieser Frage erklärt.

Der Krieg der CBDCs gefährdet die Hegemonie des US-Dollars

Am 15. März wurde bekannt, dass Saudi-Arabien erwägt, beim Verkauf von Öl an chinesische Kunden den Yuan zu akzeptieren, weil der Ölpreis angesichts des russisch-ukrainischen Konflikts stark ansteige. Dies ist nur ein Vorgeschmack auf das Szenario, das wir seit langem erwartet haben: ein Versuch, sich gegen die Hegemonie des Dollars abzusichern und dabei auf die aufsteigenden digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) zu setzen.
 
Am Tag darauf, den 16. März, stimmte der ehemalige Direktor der Bank of Japan, Hiromi Yamaoka, unserer These zu. Er sagte, dass die gegen Russland verhängten Sanktionen mehr Länder dazu ermutigen könnten, CBDCs als Instrument gegen die Dominanz des Dollars im globalen Finanzsystem zu betrachten. Einen Monat vor Yamaokas Äußerung, eine Woche vor der Invasion, hatte Russland tatsächlich mit der Pilotierung seines digitalen Rubels begonnen und war damit dem Beispiel Chinas gefolgt, das bereits im Januar mit der Erprobung seines digitalen Yuan begonnen hatte.
 
Laut Berichten am 18. März untersucht auch Katar die Möglichkeit der Einführung eines digitalen katarischen Rial und der Erteilung von Lizenzen für digitale Banken.
 
Desweiteren gab die Bank of England (BoE) am 25. März ihre Partnerschaft mit dem Massachusetts Institute of Technology Media Lab Digital Currency Initiative (DCI) zwecks der Zusammenarbeit bei einem zwölfmonatigen Forschungsprojekt über CBDCs bekannt. Das neue Projekt dient allein Forschungszwecken und ist nicht dazu gedacht, ein einsatzfähiges CBDC zu entwickeln, so die britische Zentralbank.
 
Auch die USA unternehmen große Schritte in Richtung eines digitalen Dollars im Rahmen der am 9. März veröffentlichten Executive Order (EO) von Präsident Joe Biden, auf die wir im Folgenden näher eingehen werden.

Regulierung

Neben dem in den USA Anfang des Monats von Präsident Biden unterzeichnetem Erlass zur möglichen Entwicklung einer US-Zentralbankwährung – der „Executive Order on Ensuring Responsible Development of Digital Assets“ war der Monat auch von Regulierungsbemühungen zugunsten der Krypto-Adoption in anderen Regionen geprägt. 
 
In den Vereinigten Arabischen Emiraten brachte Dubai seine erste Gesetzgebung zu Kryptowährungen auf den Weg und befindet sich dahingehend nun in der Änderungs- und Genehmigungsphase. Nicht-fungible Token (NFTs) und CBDCs sind nicht im „Dubai Virtual Asset Regulation Law“ enthalten, welches das Verbot von "algorithmischen Token" fordert, die laut dem Gesetz Angebot und Nachfrage beeinflussten, um den Preis zu kontrollieren, sowie von "Datenschutz-Token", die dazu dienten, Token-Inhaber und Handelsmuster zu verschleiern.
 
In Europa hingegen haben der Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments und der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten am 31. März mit 93 gegen 14 Stimmen bei 14 Enthaltungen ihren Standpunkt zu einem Gesetzesentwurf zur Stärkung der EU-Vorschriften gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung angenommen. Alle Transfers von Krypto-Vermögenswerten müssen Informationen über die Quelle des Vermögenswertes und den Empfänger enthalten, die den zuständigen Behörden zur Verfügung gestellt werden.
 
Patrick Hansen vom Blockchain-Unternehmen Unstoppable DeFi warnte, dass die Verordnung Krypto-Dienstleister wie Krypto-Börsen dazu verpflichten würde, weiterhin personenbezogene Daten im Zusammenhang mit Überweisungen zu und von nicht gehosteten Wallets zu sammeln und auch die Richtigkeit der gesammelten Daten zu überprüfen.
 
Wie bereits in unseren früheren Newslettern erwähnt, könnte die Verschärfung der Regulierungsvorschriften für die Kryptoindustrie einige Projekte gefährden, für andere aber definitiv eine Chance darstellen. Der Anstieg der auf die Geldwäsche (Anti Money Laundering, AML) fokussierten Gesetzgebung wird unweigerlich Krypto-B2B-Projekte dazu ermutigen, aus der AML-Compliance in der Krypto-Industrie ein Kinderspiel zu machen. Wir haben bereits gesehen, dass Unternehmen wie Chainalysis und andere diesen blinden Fleck auf dem Markt bereits entdeckt haben.
 
Auch Großbritannien schmiedet Pläne für seine Kryptoindustrie. Es wird erwartet, dass die britische Regierung in den kommenden Wochen Pläne zur Regulierung von Kryptowährungen mit besonderem Augenmerk auf Stablecoins vorlegen wird. Obwohl die Pläne noch nicht veröffentlicht wurden, sagten Informanten gegenüber CNBC[24], dass sie wahrscheinlich für die Branche günstig sind und rechtliche Klarheit für einen Sektor schaffen, dem es bisher weitgehend an Regulierung fehlte.

Überschrift

Am 24. März wurde die letzte öffentliche Variante des Merge-Testnetzes von Ethereum vorgestellt, die dem endgültigen Proof-of-Stake (PoS)-Switch - genannt Kiln - vorausgeht. Demnach wird die Umstellung des größten Smart-Contract-Netzwerks auf ein PoS-Netzwerk bis zum zweiten Quartal 2022 zur Realität werden. Der darüber herrschende Enthusiasmus war zu spüren, als der Bestand von Ethereum an den Börsen auf den niedrigsten Stand seit 2018 fiel. Hedge-Fonds wie 3AC setzen offensichtlich Vertrauen in Ethereum und dessen Zukunft, da sie ETH im Wert von mehr als 110 Millionen US-Dollar in den liquiden Staking-Service von Lido eingezahlt haben. Die Umstellung dürfte auch Händler und Hedge-Fonds begeistern, da sie erwarten, dass die Renditen des Netzwerks auf 10-15 Prozent ansteigen werden, insbesondere da die Gebühren, die für Miner anfallen (Base Fees), nun auf Staker umverteilt werden.
 
Auch für die Rallye des Krypto-Assets Avalanche gab es durchaus Gründe, denn das Anchor-Sparprotokoll von Terra wird nun durch eine sogenannte Wormhole-Integration auch auf dem Avalanche-Netzwerk eingesetzt. Dies dürfte einheimische Nutzer davon abhalten, ihr Geld von der Chain zu nehmen und es stattdessen auf dem Terrain von Avalanche zu belassen.
Leena ElDeeb ist als Research Associate Mitglied des Research-Teams von 21Shares und ursprünglich Wirtschaftsjournalistin. Für 21Shares untersucht und erklärt sie den Kryptomarkt mit einem besonderen Fokus auf regulatorische und ökologische Auswirkungen.
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