LVMH erhöht die Dividende

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Der französische Luxusgüterkonzern LVMH (ISIN: FR0000121014) wird für das Jahr 2020 eine Gesamtdividende in Höhe von 6,00 Euro ausbezahlen. Gegenüber dem Vorjahr (4,80 Euro) ist dies eine Steigerung um 25 Prozent. Eine Zwischendividende in Höhe von 2,00 Euro je Aktie wurde bereits am 3. Dezember 2020 ausgeschüttet. Somit erfolgt noch die Zahlung der Schlussdividende (4,00 Euro) am 22. April 2020.
Die Hauptversammlung findet am 15. April 2021 statt. Beim derzeitigen Aktienkurs von 517 Euro liegt die aktuelle Dividendenrendite bei 1,16 Prozent. Der Umsatz von LVMH sank im Jahr 2020 um 17 Prozent auf 44,7 Milliarden Euro. Auf organischer Basis lag der Rückgang bei 16 Prozent. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft fiel um 28 Prozent auf 8,31 Milliarden Euro zu. Der Nettogewinn sank um 34 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Im vierten Quartal 2020 sank der Umsatz organisch um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Unter dem Dach des Pariser Luxusgüterkonzerns LVMH sind rund 75 verschiedenen Luxusmarken vereint, die weltweit in über 3.800 Läden vertrieben werden. Es werden rund 163.000 Mitarbeiter beschäftigt. Der heutige Konzern entstand 1987 durch die Fusion von Louis Vuitton und Moët Hennessy. Zu den Kernmarken zählen Moët & Chandon, Dom Pérignon, Hennessy, Louis Vuitton, Dior oder auch TAG Heuer. Zuletzt erwarb LVMH den US-Edeljuwelier Tiffany.
Redaktion MyDividends.de

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