Fresenius erhöht die Dividende das 26. Jahr in Folge

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Der Gesundheitskonzern Fresenius SE (ISIN: DE0005785604) will für das abgelaufene Jahr 2018 eine um 7 Prozent erhöhte Dividende von 0,80 Euro (Vorjahr 0,75 Euro) an seine Aktionäre ausbezahlen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die vorgeschlagene Ausschüttungssumme beträgt 445 Millionen Euro.
Dies ist die 26. Dividendenerhöhung in ununterbrochener Folge. Fresenius gehört zum Kreis der Dividendenaristokraten. Dies sind Unternehmen, die mindestens 25 Jahre in Folge ihre Dividende angehoben haben. Damit liegt die aktuelle Dividendenrendite beim derzeitigen Kurs von 47,35 Euro bei 1,69 Prozent. Die nächste Hauptversammlung findet am 17. Mai 2019 statt.
Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2018 um 2 Prozent (währungsbereinigt: 6 Prozent) auf 33,53 Mrd. Euro. Das organische Wachstum betrug 4 Prozent. Akquisitionen trugen 2 Prozent zum Umsatzanstieg bei. Währungsumrechnungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 4 Prozent. Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) stieg um 14 Prozent (währungsbereinigt: 15 Prozent) auf 4,89 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis vor Sondereinflüssen und nach Bereinigungen stieg um 4 Prozent (währungsbereinigt: 7 Prozent) auf 1,87 Mrd. Euro (2017: 1,8 Mrd. Euro).
Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet Fresenius einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 3 und 6 Prozent. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt um ~0 Prozent steigen. Fresenius strebt für den Zeitraum 2020 bis 2023 ein organisches durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) in einer Bandbreite von 4 bis 7 Prozent an. Das Konzernergebnis soll im Zeitraum 2020 bis 2023 organisch mit einem CAGR in einer Bandbreite von 5 bis 9 Prozent wachsen.
Redaktion MyDividends.de

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